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Királyi Kastély

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Dauerausstellung

Die Dauerausstellung des Gödöllőer Schlosses umfasst 31 Räume. In den wunderschön wiederhergestellten Räumen können die Besucher die vollständige Geschichte des Schlosses kennenlernen, von der Familie des Erbauers Grassalkovich über die königliche Sommerresidenz bis hin zu unserer Zeit.

 

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Das barock Theater

Im südlichsten Flügel des Schlosses richtete Antal Grassalkovich II. (1734-1794) zwischen 1782 und 1785 einen Theatersaal ein. Durch Zusammenlegung der Geschosse des vorher dreigeschossigen Flügels kam ein Saal mit den Abmessungen 24,5 m mal 8 m mal 9,5 m zustande. Die Wände schmückte ein klassizistischer neobarocker Anstrich. Das Theater war nur zeitweise in Betrieb, bei den Aufenthalten des Herzogs in Gödöllő.

 

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Reitschule, Stall

Die Reitschule ließ Antal Grassalkovich I. Mitte des 18. Jahrhunderts im südlichen Teil des Schlosses errichten, dann wurde wegen der Reitleidenschaft von Königin Elisabeth darin eine runde Manege gestaltet und sie rundum mit Spiegeln ausgestattet. Diese wurde ab den 1950-er Jahren von der sowjetischen Armee genutzt. Die bisher bedeutendste Renovierung erfolgte im Jahre 2010. Es wurde ein gesonderter Eingang vom Schimmelhof her geöffnet, und darunter zwei Räume angelegt, in einem dieser wurde ein Vorführraum eingerichtet. 2011 war dies während der EU-Ratspräsidentschaft Ungarns ein hervorgehobener Veranstaltungsort für protokollarische Ereignisse, in unseren Tagen hingegen ist es ein Platz für kulturelle Veranstaltungen.

 

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Horthy-bunker

Im Frühjahr 1944 entschied die Budaer Königliche Burghauptmannschaft, in den nahe zum Hauptgebäude gelegenen, einstigen Vorgarten von Königin Elisabeth für die Familie des Reichsverwesers Miklós Horthy und seine direkte Begleitung einen Bunker zu bauen. Das Ministerium für Landesverteidigung zog das Bauvorhaben unter seine Aufsicht, somit war auch trotz der Kriegssituation die Beschaffung der notwendigen Baustoffe gesichert.

 

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Der Schlosspark

Antal Grassalkovich I. erwarb Gödöllô und die umliegenden Gemeinden zwischen 1723 und 1748 in mehreren Etappen. Zum Zentrum des einheitlich organisierten Grundbuchkörpers machte er das im Bachtal des Rákos Bachs liegende Gödöllô mit seiner günstigen landwirtschaftlichen Gegebenheiten. Neben dem Bau des Schlosses begann er mit einer umfangreichen Siedlungsentwicklung. Dabei ließ er den Schlosspark ausgestalten, den das Gebäude in Ober- bzw. in Unterpark teilte. Der nach Versailles angelegte Garten wurde durch aristokratischen Geschmack, Vermögenslage und politische Macht gekennzeichnet. Eigenartig ist, dass der Ziergarten nicht vor der Hauptfassade liegt, sondern als Fortsetzung des von den Flügeln umrahmten Innenhofes angelegt war. 

 

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Der Pavillon auf dem Königshügel

Das einzige erhalten gebliebene Barockgebäude des Parks befindet sich 200 Meter vom Schloss entfernt. Antal Grassalkovich I. ließ den sechseckigen Pavillon in den 1760er Jahren erbauen. Die 54 in die Holzverkleidung des Pavillons eingelassenen Ölgemälde zeigten die ungarischen Führer und Könige. Der Großteil der Bilder wurde vernichtet oder ist verschwunden, in den 1980er Jahren waren nur noch die nackten Wände erhalten. Das Gebäude wurde 2002 renoviert. Die Bilderserie wurde mit Fototechnik rekonstruiert.

 

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Palmenhaus

Im Oberen Park des Schlosses wurde zu den Zeiten von Königin Elisabeth, im Jahre 1870 das aus zwei Flügeln bestehende Palmenhaus erbaut. Das moderne, gut ausgestattete Palmenhaus wurde als Eisenkonstruktion, aufgrund von österreichischen Plänen erbaut. Darüber hinaus wurden eine Gärtnerei zum Anziehen von Jungpflanzen angelegt, es wurden Wohnungen für die Gärtner, dann 1895 ein beheizbares Glashaus errichtet. 

 

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